
Medienpräsenz
Interview mit Lorena Christ zur 2048-Trilogie durch Selina Lysan
Ein Interview zur 2048-Trilogie, eine Geschichte, welche dystopische Elemente mit phantastischen Elementen vermischt. Erfahre mehr über die Botschaft hinter der Geschichte, was mich als Autorin auf meinem Weg verunsichert hat und was mir der Gewinn des WSQ-Awards bedeutet.
Selina: Was hat dich auf deinem bisherigen Weg am meisten verunsichert?
Lorena: Dass Fantasy von vielen Stellen geringschätzt wird. Als ob es nur etwas für wenig Intellektuelle sei und keine gesellschaftliche Relevanz zeitige. Beides stimmt sowas von überhaupt nicht.
Selina: Deine Geschichten verbinden Fantastik mit gesellschaftlichen Themen. Was reizt dich daran, reale Spannungen über eine phantastische Welt zu erzählen?
Lorena: Viele Fantasygeschichten stellen Analogien zur echten Welt her, metaphorisch wird auf sozialpolitische Probleme aufmerksam gemacht. Attraktiv dabei ist, dass man durch erfundene Geschichten Gesellschaftskritik üben kann, losgelöst von unserer Realität, ohne mit erhobenem Zeigefinger auf jemanden zu zeigen. Erst recht gilt das natürlich für Dystopien. Mir war es ein Anliegen, durch meine dystopische Fantasygeschichte auf leicht verdauliche, für Jugendliche zugängliche Art und Weise Kritik an unserer Gesellschaft zu üben.
Selina: Du hast den Wir-schreiben-queer-Award 2025 im Bereich Phantastik gewonnen. Was bedeutet diese Auszeichnung für dich?
Um mehr zu erfahren, siehe dir das Original-Interview hier an!
Interview in der Basel Aktuell (Nr. 05/25) & Regio Aktuell (Nr. 05/25)
Über die Teilnahme an der Fantasy Basel, der grössten Schweizer ComicCon, mein Werdegang als Autorin uvm. Hier geht's zur Online-Ausgabe.
Interview bei der Programmzeitung Basel (PROZ)
Im Interview mit der PROZ erzähle ich über mein Buch, die Wahl des dystopischen Settings und was die Geschichte einzigartig macht. Das ganze Interview ist auf der Instagramseite der PROZ einsehbar!
Zitate:
"Bei dem Roman darf man sich auf ein Leseerlebnis freuen mit spannenden Wendungen, ein bisschen Action, viel Freundschaft und etwas Romantik. Zudem werden auch tiefgründige Themen behandelt wie psychische Gesundheit und Selbstfindung."
*
"Beim dystopischen Setting habe ich Wert darauf gelegt, dass die Welt so realistisch wie möglich bleibt - sodass sich der/die LeserIn denkt: Hey, wenn wir jetzt nichts unternehmen, dann kann das im 2048 Realität sein.“